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Falk Scheithauer, Eva Rehle, Andreas W Friedrich:

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Qi Gong / Der Weg zu Vitalität
und Ausgeglichenheit
Durch Entspannung und Vorstellungskraft die Selbstheilungskräfte
stärken.
Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht bringen.
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Ludwig Verlag München
4. Auflage 2002
(ISBN 3-7787-5082-8)
9,95 Euro
Die Einführung in das Grundwissen der Qi-Gong-Lehre bietet
durch anschaulich bebilderte Übungen einen idealen Einstieg
in die chinesische Bewegungsmeditation.
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1. Auflage 1997
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4. Auflage 2002
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Weitere Veröffentlichungen von Eva Rehle: |
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Qigong in einem nichtalltäglichen Alltag
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Ein Erfahrungsbericht über die Dreharbeiten
zur Fernsehserie "Integrales Qigong" von Eva Rehle und Andreas
W Friedrich. (erschienen im Taijiquan & Qigong Journal Heft 4, 2/2001)
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Die im Auftrag des Bayerischen Rundfunks
und der Barmer Ersatzkasse entstandene Fernsehserie Integrales
QiGong wurde nicht im Studio sondern unter freiem Himmel
gedreht.
Die Dreharbeiten wurden deshalb zu einem
spannenden Ereignis inklusive Traktoren- und Flugzeuggeräuschen,
Vogelgezwitscher, Gemuhe, wechselnden Lichtverhältnissen
und Wetterlagen: Für Eva Rehle und Andreas W Friedrich war
es eine lehrreiche Herausforderung, unter zeitweise recht extremen
Bedingungen die Essenz des QiGong zu vermitteln und auch im strömenden
Regen heitere Gelassenheit zu bewahren. Gerade in einer solchen
Situation zeigte sich die Wirksamkeit dieser Lebenskunst.
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Drehort: Deixlfurter Weiher im oberbayrischen Voralpenland.
Regisseur und Produzent: Peter Stückl, ein Filmemacher der
alten Generation, visionär, spontan und nur die nötigste
Technik. Sein Filmteam: frierend, regendurchnässt machen
mit uns Qi Gong.....wir schwimmen wie ein Drache, stehen wie ein
Baum und schütteln gegen Wind und Kälte, während
die Beleuchter den Himmel beobachten. Und dann- endlich- ist es
soweit: es klart auf, der Wind wird weniger, wir werden unserer
Regenjacken entrissen und "eingeleuchtet".
Tausend-Watt- Strahler brennen uns entgegen....das dritte Auge
öffnen, aber die Augen tränen...
"Kamera ab"---- "Kamera läuft"---"Bitte".....5
Sekunden innerlich zählen---und los geht's...
In die Kamera lächeln und zwischen den Augenbrauen entspannen,
das sogenannte Innere Lächeln, sollte sich jetzt zeigen......
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Das Gong des Alltags
Das chinesischen Schriftzeichen "Gong" wird je nach Kontext
sinngemäß und nuancenreich übersetzt mit Arbeit, Übung,
Training, Bemühung und auch Mühe, Anstrengung, Aufgabe (durchaus
im doppelten Wortsinne), Disziplin, (besondere) Fähigkeiten und
Erlangung einer Fertigkeit, Geschick, "Erfolg durch Ausdauer und
Übung", Können, Vermögen, Entfaltung, Wirkung, Verdienst,
aber auch "ehrenhafte Handlung", oder Wohltat und Tugend und
"durch Übung erreichte kompetente Kunstfertigkeit im Umgang
mit dem Qi".
In jedem Fall einer sinnhaften Annäherung ist Gong ein Tun, eine
Aktivität mit einer ganz bestimmten Intention. Somit gibt es eigentlich
keinen Augenblick im Ablauf eines Alltags, der nicht mit Gong erfüllt
werden könnte. Der normale Alltag fordert uns heraus und steht
oft im Gegensatz zum genussvollen Üben im stillen Kämmerchen.
............. Meistern wir unser Leben wirklich besser, wenn wir Qi
Gong praktizieren?
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